ökonomische Aspekte

ökonomische Aspekte

Selbst Strom erzeugen. Das rechnet sich.

Höhere Wirkungsgrade, die wachsende Zahl der Solaranlagen, günstige gesetzliche Rahmenbedingungen- all das hat zu sinkenden Preisen und einem immer rentableren Betrieb von Solarstromanlagen geführt. Die Anschaffung Ihrer Solarstromanlage (Photovoltaik) wird von der Bundesregierung gefördert: durch eine attraktive Einspeisevergütung und durch die Vergabe günstiger Kredite. Ihre Photovoltaik-Investition ist daher eine Frage der monatlichen Einnahme-/ Ausgabenrechnung. Bei einer guten Dachausrichtung zwischen Südost und Südwest zahlt sich Ihre Solarstromanlage auch ohne Eigenkapitaleinsatz von selbst. Aufgrund der zurzeit niedrigen Finanzierungszinsen und der gesunkenen Investitionskosten macht sich Ihre Solarstromanlage sogar bei einer Ost-West-Ausrichtung Ihres Daches von selbst bezahlt.

Auch wenn Sie Ihr Haus einmal verkaufen, wird sich die Investition für Sie bezahlt machen:

  • Sie haben zu jedem Zeitpunkt höhere Gesamteinnahmen als –ausgaben.
  • Sie geben immer eine höhere Einspeisevergütung an den Käufer/ die Käuferin weiter, als
    dieser/ diese zu diesem Zeitpunkt bei Neuinstallation einer Solar-Anlage erhalten würde.

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Solarstrom entlastet Volkswirtschaft.

Neue Studien schaffen Klarheit: Entgegen landläufiger Meinungen treiben erneuerbare Energien den Strompreis nicht in die Höhe. Denn die Mehrkosten für die Umlage der Einspeisevergütung auf den Strompreis von derzeit bis zu 0,28 ct/ kWh sind marginal.